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generate extensible-predicate-metadata

[Experimentell] [Deep Plumbing] Hiermit werden die im jeweiligen Paket enthaltenen erweiterbaren Prädikate gemeldet.

Wer kann dieses Feature verwenden?

CodeQL ist für die folgenden Repositorytypen verfügbar:

In diesem Artikel

Zusammenfassung

Shell
codeql generate extensible-predicate-metadata <options>... -- <pack-root-dir>

Description

          \[Deep Plumbing] Melde die erweiterbaren Prädikate, die in dem gegebenen Paket gefunden wurden.

Options

Primäre Optionen

<pack-root-dir>

          \[Erforderlich] Das Stammverzeichnis des Packs, für das wir die Metadaten der erweiterbaren Prädikate liefern.

Allgemeine Optionen

-h, --help

Zeigt diesen Hilfetext an.

-J=<opt>

          \[Erweitert] Dient zum Angeben einer Option für die JVM-Instanz, die den Befehl ausführt.

(Beachte, dass Optionen, die Leerzeichen enthalten, nicht ordnungsgemäß verarbeitet werden.)

-v, --verbose

Ermöglicht die inkrementelle Erhöhung der Anzahl ausgegebener Statusmeldungen.

-q, --quiet

Ermöglicht die inkrementelle Verringerung der Anzahl ausgegebener Statusmeldungen.

--verbosity=<level>

          \[Erweitert] Dient zum expliziten Festlegen des Ausführlichkeitsgrads auf „errors“, „warnings“, „progress“, „progress+“, „progress++“ oder „progress+++“. Überschreibt `-v` und `-q`:

--logdir=<dir>

          \[Erweitert] Ermöglicht das Schreiben detaillierter Protokolle in eine oder mehrere Dateien im angegebenen Verzeichnis mit generierten Namen, die Zeitstempel und den Namen des ausgeführten Unterbefehls enthalten.

(Um eine Protokolldatei mit einem Namen zu schreiben, über den du die volle Kontrolle hast, gib stattdessen --log-to-stderr an, und leite stderr wie gewünscht um.)

--common-caches=<dir>

          \[Erweitert] Steuert den Speicherort zwischengespeicherter Daten auf dem Datenträger, der zwischen mehreren Ausführungsvorgängen der CLI beibehalten wird, z. B. heruntergeladene QL-Pakete und kompilierte Abfragepläne. Wenn dies nicht explizit festgelegt ist, wird dieses Verzeichnis standardmäßig auf ein Verzeichnis mit dem Namen `.codeql` festgelegt, das sich im Startverzeichnis des Benutzer. Es wird erstellt, wenn es noch nicht vorhanden ist.

Verfügbar seit v2.15.2.